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neue Offline und neue Online Präsenz

28 Feb

Das Leben am Röschibach ist vorbei – ich bin jetzt ein Saumacker! Die Kartons sind schon – fast – alle ausgepackt und im März kommen auch die letzten Möbelstücke für unser neues Heim.

Umzugskartons in der Saumackerstrasse 52 im Januar 2018

(die Domain bleibt aber bis auf Weiteres aber so wie sie ist)

Des Weiteren bin ich der Meinung, dass man im Jahr 2018 auch anfangen könnte zu twittern. Das soll heissen, dass ich versuchen werde dort präsent zu sein und links-zum-denken und anderes dort zu veröffentlichen.

 
 

12. Zurich Film Festival – 2

02 Okt

La delgada línea amarilla („The Thin Yellow Line“): Toño hat die Wirtschaftskrise in Mexiko hart getroffen: Ohne Job kämpft der ehemalige Vorarbeiter einer Strassenbaufirma ums Überleben. Eines Tages trifft er einen ehemalige Chef und dieser bietet ihm einen Job an. Toño soll innerhalb von 15 Tagen – bevor der grosse Regen kommt – 217 Kilometer Landstrasse mit einer gelben Mittellinie versehen. Dazu stehen ihm 4 Arbeiter zur Verfügung, die unterschiedlicher nicht sein können: Ein ehemaliger Lastwagenfahrer (der jetzt halb blind ist), ein Zirkusarbeiter, ein Herumstreicher und ein Teenager, der von zu Hause fort gegangen ist. Es entwickelt sich ein ungewöhnlicher Roadmovie mit vielen interessanten, überraschenden und nachdenklichen Elementen.
Es war sehr angenehm einen Film zu sehen, der zwar in Mexiko spielt, aber keine Elemente des „Standard Mexiko Films“ (Drogen, Prostitution, Waffen, die Grenze zu den USA, …) enthält.
Nach der Vorführung war der Produzent Alejandro Springall anwesend und hat sich von einer eher unerfahrenen Moderatorin interviewen lassen, aber trotzdem ein paar spannende Details vom Dreh verraten.

Alejandro Springall am 12. Zurich Film Festival 2016

4 von 5 Punkten.

Imperium: Die meist jungen Fans des zur Gala Premiere anwesenden Hauptdarstellers Daniel „Harry Potter“ Radcliffe haben den Start des Films um etwa 45 Minuten verzögert. Dann hat Steven Gätjen die obligatorischen Eröffnungsfragen an ihn und Regisseur Daniel Ragussis gestellt und die üblichen – eher einstudiert wirkenden – Standardantworten bekommen. Im Film selbst geht es um die Einschleusung eines verdeckten Ermittlers in US-amerikanische rechtsextreme Kreise um die Detonation einer schmutzigen Bombe in Washington D.C. zu verhindern. Radcliffe wird aufgrund seiner Vergangenheit als Marine, der im Irak zur Massenvernichtungswaffen-Sucheinheit gehörte, von vielen unterschiedlichen rechten Gruppen umworben. So erhält der Zuseher Einblick in die Szene der brutalen – aber etwas dümmlichen – rechten Schläger, des religiösen Ku-Klux-Klan sowie der organisierten White Power Bewegung.
Das Ende war etwas vorhersehbar, aber abgesehen davon zeigt der Film sehr realitätsnah wie das Leben eines Undercover Agenten aussieht.

Daniel Radcliffe am 12. Zurich Film Festival 2016

4 von 5 Punkten.

Salt and Fire: Eine Wissenschaftlerin – Veronica Ferres – bekommt von der UN den Auftrag das Diablo Blanco Disaster vor Ort in Südamerika zu untersuchen und einen Bericht zu schreiben. Der reuige CEO der für das Disaster verantwortlichen Firma möchte ihr das Problem auf seine eigene Art und Weise vermitteln, entführt die wissenschaftliche Deligation und zwingt die Hauptdarstellerin eine Woche auf einer „Insel“ in der Salzwüste mit seinen zwei fast blinden Söhnen im Kindesalter zu verbringen. Klingt seltsam? Ist auch so.
Der ganze Film wirkt so als ob die Filmmacher sich einen Bolivienurlaub über die Filmförderung finanziert hätten: Sowohl inhaltlich als auch schauspielerisch grottenschlechte Dialoge und eine Story mit mehr losen Enden und ungeklärten Motivationen als so mancher B-Movie. Das einzige wofür sich das Ansehen dieses Films lohnt sind die Naturaufnahmen der Salar de Uyuni, aber auch da gibt es vermutlich bessere Wege um sich diese zu Gemüte zu führen.
Schade, dass im Anschluss niemand von der Filmcrew anwesend war um sich zu rechtfertigen.

0 von 5 Punkten.

Hell or High Water: Die Brüder Tanner und Toby Howard überfallen kleine Banken in Texas um die Hypothek der Farm ihrer verstorbenen Mutter abbezahlen zu können bevor das Land an die Bank überschrieben wird. Der sich kurz vor dem Ruhestand befindliche Texas Ranger Marcus Hamilton (Jeff Bridges) und sein Partner heften sich an an die Fersen. Das Spezielle an diesem Western ist, dass er in der Jetztzeit spielt und es dem Regisseur David Mackenzie trotzdem vortrefflich gelingt die klassischen Elemente eines Westerns einzubauen ohne, dass der Film „aufgesetzt“ und künstlich wirkt.
Auch hier war leider kein Mitglied der Filmcrew im Anschluss anwesend.

4 von 5 Punkten.

Stille Reserven: Wien in nicht allzuferner Zukunft: Totale Überwachung der Bevölkerung und der Abschluss von Todesversicherungen sind Usus. Eine solche Versicherung schützt davor im Todesfall in die „Geriatrie“ zu kommen, wo menschliche Körper in einem vegetativen Zustand gehalten werden um als Leihmutter, Datenspeicher oder Organspender verwendet zu werden. Eine Gruppe von Rebellen stellt sich gegen den mächtigen Versicherungskonzern und versucht die Geriatrie-Anlage durch Sabotage zu zerstören und den „verstorbenen“ ihr Recht auf den eigenen Tod zurückzugeben.
Im Anschluss leider ohne Anwesenheit von Regisseur, Schauspielern oder Produzenten. Der Film hat den Wettbewerb „Fokus Schweiz, Deutschland, Österreich“ des 12. Zurich Film Festivals gewonnen.

3 von 5 Punkten.

 
 

12. Zurich Film Festival – 1

28 Sep

So wie auch in den letzten Jahren haben wir uns wieder Tickets für 10 Filme des diesjährigen Zurich Film Festival geholt.

Do Not Resist ist eine Dokumentation über die jüngsten Unruhen in den USA, die in Ferguson ihren Anfang gefunden haben. Der Regisseur Craig Atkinson schneidet in dem Film sehr viele unterschiedliche verwandte Themen an (Militarisierung der Polizei, Drogen, Rassenunterschiede in den USA, Armut, Überwachungsstaat, …), bearbeitet aber keines der Themen ausführlich. Durch das Fehlen eines roten Fadens und eines Sprechers aus dem Off hat man als Zuseher  ziemlich schnell das Gefühl eine Aneinanderreihung von Fernsehnachrichtenschnipseln zu sehen.
Leider war nach dem Film kein Mitglied der Crew anwesend.

2 von 5 Punkten.

Heli: Der Hauptcharakter Heli lebt in Mexiko mit seiner Familie und versucht möglichst allen potentiellen mexikanischen Problemen (Drogen, Banden, Waffen, Prostitution) aus dem Weg zu gehen. Als der Liebhaber seiner Schwester zwei Päckchen Heroin auf dem Dach des Hauses der Familie zwischenlagert, beginnt die mexikanische Realität ihn einzuholen. Korrupte Agenten töten seinen Vater und verschleppen Heli und seine Schwester. Es kommt zu ziemlich expliziten, detaillierten und langatmigen Folterszenen, die so authentisch sind, dass einem beim Zusehen mehrmals der Gedanke kommt aufzustehen und den Kinisaal zu verlassen.
Auch bei diesem Film gab es nach der Vorstellung keine Q&A Session.

2 von 5 Punkten.

Trespass Against Us beruht auf der wahren Geschichte des Tinkers Chad Cutler, der mit seiner Familie und anderen Fahrenden in England lebt und immer mal wieder mit Gesetz und Polizei in Konflikt kommt. Es ist die Geschichte dreier Generationen inklusive allen Konflikten, die es zwischen Grossvater, Vater und Sohn geben kann. Die Bildsprache ist hastig und schnell, der Regisseur Adam Smith ist auch für die – grossartigen – Liveshows von The Chemical Brothers verantwortlich.
Nach dem Film war Adam Smith vor Ort und hat viele interessante Fragen aus dem Publikum beantwortet und vom Dreh und dem „echten“ Chad Cutler erzählt.

Adam Smith am 12. Zurich Film Festival 2016

4 von 5 Punkten.

600 milas: Ein weiterer Film aus dem Schwerpunkt Neue Welt Sicht: Mexiko. Arnulfo ist Mexikaner, sein Job ist es Waffen in den USA legal zu kaufen und für seinen Onkel über die Grenze nach Mexiko zu schmuggeln. Eines Tages kommt ihm der ATF Agent Hank Harris auf die Schliche. Nach einer harten Konfrontation gelingt es Arnulfo den Agenten als Geisel zu nehmen und nach Mexiko zu verschleppen. Viel weiter hat der junge Mexikaner allerdings nicht gedacht und so weiss er nicht so recht was nun mit Hank geschehen soll. Es entwickelt sich eine spannende Beziehung zwischen den beiden, die sich eigentlich verabscheuen, aber doch aufeinander angewiesen sind.
Im Anschluss war kein Mitglied des Filmteams anwesend. Schade.

2 von 5 Punkten.

American Pastoral: Zur Schweizer Galapremiere des Films waren der Hauptdarsteller Ewan McGregor und Nebendarstellerin Jennifer Connelly anwesend und haben sich vor dem Film einigen Fragen von Moderator Steven Gätjen gestellt.
Seymour ‚Swede‘ Levov führt eine Firma zur Herstellung von Lederhandschuhen in den USA der siebziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts. Seine Welt wird auf den Kopf gestellt, als seine Tochter Merry sich der Kleinstadtfamilienidylle immer mehr entzieht und beginnt sich – immer radikaler – gegen den Vietnam Krieg zu engagieren. Als sie eines Tages unter Verdacht gerät ein Bombenattentat ausgeführt zu haben, taucht Merry unter und für ihren Vater beginnt eine jahrelange immer verzweifelter werdende Suche nach seiner eigenen Tochter.

Steven Gätjen, Jennifer Connelli und Ewan McGregor am 12. Zurich Film Festival 2016

4 von 5 Punkten.

 
 

11. Zurich Film Festival – 3

05 Okt

The Russian Woodpecker: Der Ukrainer Fedor Alexandrovich hat die Theorie, dass das Atomkraftwerk Tschernobyl vom Zentralkomitee der UdSSR absichtlich in die Luft gejagt wurde um den Fehlschlag eines militärischen Radarprojekts zu vertuschen. Teils recht wirr wird der Zuseher durch einzelne Stationen der jüngeren ukrainischen Geschichte geführt und – meiner Meinung nach – einige voreilige und nicht wirklich auf Fakten basierte Aussagen gemacht. Siehe auch: Verschwörungstheorie.
Im Anschluss war Fedor Alexandrovich anwesend und hat in seiner konfusen Art einige Fragen beantwortet. Wobei ich das Gefühl hatte, dass er wegen der Sprachbarriere nicht immer das ausdrücken konnte, was er tatsächlich zum Ausdruck bringen wollte.

Fedor Alexandrovich am 11. Zurich Film Festival

1 von 5 Punkten.

The Man Who Knew Infinity: Der äusserst begabte indischer Mathematiker Srinivasa Ramanujan wird in der Zeit des ersten Weltkriegs an das Cambridge Trinity College eingeladen um dort seine Forschung voranzutreiben und zu publizieren. Dort entwickelt sich ein Konflikt zwischen der „intuitiven“ Mathematik  Ramanujans und seinem Mentor (Jeremy Irons), der auf formale Beweise besteht um sich vor der Fachwelt keine Blösse zu geben. Zusätzlich wird die Geschichte durch die Probleme eines Inders in der englischen Gesellschaft der damaligen Zeit und Ramanujans Beziehung zu seiner in Indien verbliebenen Frau angereichert.

3 von 5 Punkten.

Chaebols und Chabolas ist eine Dokumentation über das Streben nach Arbeit. Es wird Spanien mit einer Arbeitslosenrate von 22% mit Südkorea verglichen, das es innerhalb von zwei Generationen vom Dritte-Welt-Land in die G20 geschafft hat. Der Film beleuchtet sowohl die Macro-Perspektive aus (Volks-)wirtschaftlicher Sicht als auch konkrete Schicksale einzelner Einwohner der beiden Länder.
Ich persönlich finde die Stimme des Erzählers aus dem Off ist von der Stimmlage her und der Betonung für eine Dokumentation eher ungeeignet.
Vor dem Film war der Regisseur Christian Neu anwesend und hat einige spannende Dinge zu dem Film erzählt. Unter anderem was Chaebols in Südkorea sind und was man in Spanien unter Chabolas versteht.

Christian Neu am 11. Zurich Film Festival

4 von 5 Punkten.

 
 

11. Zurich Film Festival – 2

03 Okt

Gruber geht: Gruber (Manuel Rubey) ist ein sarkastisches Werbeagentur-Arschloch, wie es im Buche steht. Als er die Diagnose Krebs bekommt, ändert sich sein Verhalten vorerst nicht. Erst nach und nach realisiert er, dass man sich Familie, Freunden und der Liebe gegenüber auch öffnen und Beistand in Anspruch nehmen kann. Ein Film über das Einsam-Sein nach einem Roman von Doris Knecht.
Leider ohne anschliessende Anwesendheit eines Filmcrewmitglieds. Ein Extrapunkt für den Wiener-Dialekt, der viel Heimatgefühl erzeugt hat.

3.5 von 5 Punkten.

Becks letzter Sommer: Der ehemalige Punkrockstar Robert Beck (Christian Ulmen) schlägt sich als unzufriedener Musiklehrer an einem Berliner Gymnasium durchs Leben. Als er das musikalische Talent eines seiner Schüler entdeckt, beschliesst er diesen zu fördern und ihm einen Plattenvertrag zu besorgen. Dazu kommen unterschiedlichste „normale“ und absurde Nebenhandlungen, in die Beck verstrickt ist.
Der Film versucht meiner Meinung nach zu viel auf einmal zu sein (Komödie, Kleingangsterfilm, Roadmovie,  Coming of Age Film, …) und ist dadurch keines davon zufriedenstellend.
Anschliessend erzählte der anwesende Regisseur Frieder Wittich ein paar sehr lustige und interessante Anekdoten vom Dreh und stand für Fragen bereit.

Frieder Wittich am 11. Zurich Film Festival

4.5 von 5 Punkten.

Chung fung che: Vier Kleingangster wollen als Polizisten verkleidet einen Leichentransport anhalten, in dem illegal Geld transportiert wird. Allerdings haben vier andere Gangster exakt die gleiche Idee, verfügen aber über echte Waffen. Daraus ergibt sich eine Aktionkomödie mit vielen Verwechslungen, Slapstick und Absurditäten. Anfangs war das Verfolgen der Untertitel recht schwierig, weil vor allem zu Beginn viel Dialog für das Verstehen der Story notwendig war.

3.5 von 5 Punkten.

 
 

11. Zurich Film Festival – 1

27 Sep

The Bright Day: Eine Iranerin muss innerhalb eines Nachmittags Zeugen eines Unfalls mit Todesfolge dazu überreden vor Gericht auszusagen. Diese sträuben sich aus verschiedenen Gründen und der Regisseur Hossein Shahabi schafft es ein – soweit ich es beurteilen kann – sehr authentisches Bild der iranischen Justiz und der Zivilbevölkerung zu zeichnen. Der Film ist sehr Dialoglastig und man kommt teilweise kaum nach die Untertitel zu lesen. Meiner Meinung nach haben die beiden Hauptdarsteller eine aussergewöhnliche Schauspielleistung vollbracht.
Leider gab es im Anschluss keine Frage&Antwort Session mit einem Beteiligten der Filmcrew.

4 von 5 Punkten.

Krigen: Ein dänischer Militärkommandant wird im Zuge des Kriegs in Afghanistan dazu gezwungen eine unmögliche Entscheidung zu treffen. Er entscheidet sich für die ihm unterstellten Soldaten und muss vor einem Militärgericht in Dänemark die Konsequenzen tragen. Nebenbei zeigt der Regisseur Tobias Lindholm den Wahnsinn des asymetrischen Krieges. Und zwar sowohl aus Sicht der Soldaten, die hinter jedem afghanischem Zivilisten einen Taliban vermuten (müssen) als auch aus Sicht der Familie des Kommandanten, die in Dänemark im Ungewissen auf seine Rückkehr wartet.
Tobias Lindholm hatte auch 2012 einen Film mit einem sehr ähnlichen Thema am Zurich Film Festival im Programm.

3.5 von 5 Punkten.

Regression: Minnesota, 1990: Angela Gray (gespielt von Emma Watson) beschuldigt ihren Vater des sexuellen Missbrauchs, aber dieser kann sich an nichts erinnern. Mittels Hypnosetherapie findet der Ermittler Bruce Kenner (gespielt von Ethan Hawk) heraus, dass eine satanistische Sekte ihr Unwesen in der Stadt treibt und scheinbar (fast) jeder Bürger der Stadt unwissentlich Mitglied dieser ist. Am Ende gibt es einen interessanten Twist, aber leider (obwohl ich dem Setting – Kleinstadt, Polizeiarbeit, ein wenig Horror – nicht abgeneigt bin) sprang der Funke nicht wirklich auf mich über.
Vorher war der Regisseur Alejandro Amenábar anwesend und hat ein paar Worte über den Film verloren. Leider gab es auch hier keine Frage&Antwort Session am Ende.

Alejandro Amenábar am 11. Zurich Film Festival

2 von 5 Punkten.

Die dunkle Seite des Mondes: Urs Blank (Moritz Bleibtreu) ist erfolgreicher Anwalt mit Spezialisierung auf Firmenfusionen. Als er die „Hippy Braut“ Lucille (Nora von Waldstätten) kennenlernt und sie gemeinsam Magic Mushrooms zu sich nehmen ändert sich sein Leben und seine Psyche. Bei dem Versuch aus dem anhaltenden Horrortrip wieder herauszukommen gerät er immer tiefer in (s)eine Welt aus Fantasie und verquerter Realität.
Nachdem die Vorstellung die Weltpremiere des Films darstellte, war (fast) die komplette Filmcrew inklusive dem Schweizer Autor Martin Suter, dessen Buch als Vorlage für den Film dient,  anwesend und Steven Gätjen hat nach der Vorstellung einige Fragen gestellt. Die meisten Antworten waren aber eher langweilig und ohne Pepp, wurden aber trotzdem vom Publikum meist mit tosendem Applaus bedacht.

Galapremiere 'Die dunkle Seite des Mondes' am 11. Zurich Film Festival

Galapremiere 'Die dunkle Seite des Mondes' am 11. Zurich Film Festival

3 von 5 Punkten.

 
1 Kommentar

Geposted in Zürich

 

11. Zurich Film Festival – ZFF Talks

27 Sep

Auch dieses Jahr habe ich mir einen der kostenlosen ZFF Talks im Festivalzentrum am Sechseläuten-Platz angesehen.

Profession: Stuntman: Der Moderator von UPC startet seine Anmoderation und mitteldrin steht Manuel Schweizer aus der ersten Reihe auf und die beiden beginnen sich um das Mikrofon zu streiten. Nach etwa 40 Sekunden greift der Moderator zu einer Vase und drischt sie dem Stuntman auf den Kopf, dieser bricht zusammen und das Publikum ist erstmal baff. Dann Applaus. Ein gelungenes Intro zu einem ZFF Talk über die Profession Stuntman.

Manuel Schweizer am 11. Zurich Film Festival

Manuel Schweizer am 11. Zurich Film Festival

In weiterer Folge erzählt Manuel Schweizer über seinen Werdegang als Stuntman, zeigt einige Videos von Stunts, erläutert wie ein Stunt vorbereitet wird und dass auch die Spezialeffekte wie Explosionen oder Rauch meistens vom Stuntteam erledigt werden. Danach gab es eine kurze Live-Demonstration mit Freiwilligen aus dem Publikum wie man mittels Kamerawinkel und -position eine Ohrfeige möglichst realistisch für den Zuseher inszenieren kann (und natürlich so, dass der Stuntman nicht wirklich getroffen wird). Zum Abschluss gab es eine Fragerunde mit einigen interessanten Antworten.

4 von 5 Punkten.

 
 

Bald ist es wieder soweit …

16 Sep

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LOCK8 wurde eingestellt

06 Sep

Schade, eines der von mir unterstützten Kickstarter-Projekte, auf das ich mich am meisten gefreut habe, wurde letzte Woche entgültig eingestellt: LOCK8.

Dear Backers,

 

Thank you very much for your patience regarding this update. Your continuous support, since the beginning of our Kickstarter campaign, has been incredible. However, we understand that patience and support does have a limit; we are very sorry to have kept you waiting this long.

Today we know for certain that we will not be able to fulfil your pledge any time in the foreseeable future. As a result, we have taken the decision to issue a full refund to all remaining backers.

Refunds are already being issued to your Kickstarter accounts, and should process within the following few business days.

In case you do not receive your refund, please ensure that the payment details associated with your Kickstarter account are up-to-date. If you still have trouble receiving your refund, please contact us directly at info@lock8.me.

Please note that this is our last update; we will no longer receive comments or messages via Kickstarter! However, you can still reach us at info@lock8.me.

We have had an incredible 21 months, thanks to you – motivated by your enthusiasm for our idea, inspired by your insightful feedback, and fuelled by your generous support that literally helped “kickstart” us!

The end of our Kickstarter campaign is as disappointing for us as it may be for many of you. We hope you appreciate the refund as a small consolation, and encouragement that you continue to make a difference by helping to kickstart innovative ideas like ours.

Thank you for your support.

Best wishes,

Your LOCK8 team.

Bin gespannt ob ich – wie vom LOCK8-Team erwähnt – mein eingesetztes Geld zurückbekomme.

 
 

Zoobesuch

17 Aug

Seit August 2014 lagen bei uns zwei GutscheineOnline-Tickets für einen Zoobesuch im Zoo Zürich herum und – teils durch Vergessen, teils durch Aufschieben – haben wir es innerhalb eines Jahres Gültigkeit nicht geschafft, diese zu verwenden.

Glücklicherweise hat sich der Zoo Zürich kulant gezeigt und uns die Tickets um einen Monat verlängert unter der Vorraussetzung, dass wir uns auf ein fixes Datum innerhalb dieses Monats festlegen. Gestern war es dann soweit.

Nasenbären - Zoo Zürich - August 2015

Spitzmaulnashorn Junges - Zoo Zürich - August 2015

Brillenbär - Zoo Zürich - August 2015

Galápagos-Riesenschildkröte - Zoo Zürich - August 2015