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Beiträge zu 'Restaurant'

Gut Essen und Trinken in Berlin

17 Mai

Frühstück im „Bistro Bateau Ivre“ und Abendessen im „Cocolo“ (bestes Ramen in ganz Berlin!).

Frühstück im "Bistro-Bar Bateau Ivre" in Berlin Kreuzberg, Frühjahr 2017
Abendessen im "Cocolo Kreuzberg" in Berlin, Frühjahr 2017
Abendessen im "Cocolo Kreuzberg" in Berlin, Frühjahr 2017
Frühstück im "Homemade Berlin" in Berlin Friedrichshain, Frühjahr 2017

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Aren’t we all a little cancel?

01 Jan

tonight we are cancel

Gesehen auf der JL. Raya Monkey Forest in Ubud/Bali/Indonesien.

 
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Pragg-Jenaz / Klosters / Davos

16 Jan

Übers verlängerte Wochenende sind wir nach Graubünden gefahren. Wir haben zwei Nächte im Landgasthof Sommerfeld verbracht und es uns dort bei ausgezeichnetem Essen und Sauna gut gehen lassen. In Pragg-Jenaz ist man ohne Auto relativ eingeschränkt, also sind wir Samstags mit dem Postbus und dem Zug nach Klosters gefahren und haben den (oder die?) Madrisa mit der Gondel erklommen. Oben gibts einen 3.5 Kilometer langen Schneewanderweg mit super Aussicht.

Klosters Madrisa

Klosters Madrisa

Klosters Madrisa

Das Wetter war perfekt: Blauer Himmel ohne einer einzigen Wolke, windstill, erträgliche Temperaturen und weisser pulvriger Schnee. Zwischendurch haben wir an einer Almhütte Rast gemacht und uns mit heissen Getränken, Pommes und Bratwurst gestärkt.

Am zweiten Tag nach dem Auschecken gehts via Postbus und Zug nach Davos (Fahrzeit etwas mehr als eine Stunde). Davos ist um einiges grösser als Klosters und versprüht dank architektonischer Sünden aus den 50er/60er Jahren nicht so den Charme eines Alpendorfs. An der Talstation der Schatzalpbahn borgen wir uns Schlitten aus und dann gehts mit der Standseilbahn knapp 10 Minuten auf die Schatzalp. Oben gibt es einige Winterwanderwege zu begehen und eine 2.5km lange Schlittelbahn bis ins Tal hinunter zu befahren.

Davos Schatzalp

Davos Schatzalp

Und weil die Schlittelfahrt so schön war nehmen wir die Standseilbahn noch einmal und schlitteln ein zweites Mal hinunter. Danach ist die Kleidung zwar komplett durchnässt, aber das ist der Spass wert.

Danach noch schnell Postkarten in den Briefkasten geworfen und das Gepäck aus dem Schliessfach am Bahnhof geholt und ab in den Zug nach Hause.

Ein gelungener Ausflug!

 
 

Sushi im Ototo in der Nordstrasse

08 Jan

Auf DailyDeal gab es letztens einen Gutschein für eine Sushiplatte für zwei Personen im Ototo. Und nachdem das direkt bei uns um die Ecke ist haben wir hat Martha zugeschlagen.

Das Restaurant selbst ist relativ klein und die Wände sind in gewöhnungsbedürftigem Grün gestrichen. Soweit der erste Eindruck. Die Bedienung war ein Schweizer, der zwar sehr freundlich war, aber irgendwie besser in ein Schweizer Restaurant gepasst hätte. Als Apero gab es sehr guten Thunfisch mit Sesamcrèmesauce.

Die Hauptspeise – Thunfisch Maki, Lachs Nigiri, Thunfisch Nigiri, Kingfisch Nigiri, Aal Nigiri, Sushi Omlette, Gunkan Maki und Crevetten Nigiri – war in Ordnung. Ich habe schon besseres, aber auch schon wesentlich schlechteres Sushi gegessen. Als Nachtisch haben wir uns ein Macha Glacé (Grüntee Eis) geteilt, das war sehr lecker.

Das kulinarische Teil war durchschnittlich bis gut, aber die Liebe zum Detail hat mir etwas gefehlt: Zu den Teekannen wurde kein Schälchen serviert wo man die Teebeutel nach dem Ziehen platzieren könnte. Die Hauptspeisse wurde in relativ stillosen Plastiktabletts serviert. Das Dessert waren drei Kugeln Eis in einer Glasschale ohne irgendeiner Art von Dekoration.

 
 

Restaurant Jdaburg

05 Jul

Zum Jahrestag sind wir ins Restaurant Jdaburg zum Abendessen gegangen. Das Lokal liegt in einer sehr netten Gegend in Zürichs Kreis 3 und besticht auch durch sein hübsches Inneres in weissem Landhausstil. Hervorheben möchte ich ausserdem die sehr aufmerksame und kompetente Bedienung – Anne und Daniel – die glaube ich auch die Geschäftsführer des Restaurants sind. Wir fühlten uns wirklich wohl an dem Abend.

Ich hatte einen Zuccini-Mangosalat als Vorspeise und danach das Lammrückenfilet in der Zitronenpfefferkruste mit Kefen und Zitronen-Rosmarinpolenta und als Nachtisch das Erdbeer Panna Cotta an Rhabarberschaum. Wobei letzteres – obwohl gut – für mich zu den schlechteren Panna Cottas zählte. Die Konsistenz war etwas zu weich und ausserdem war das Panna Cotta selbst rosarot mit Erdbeergeschmack. Ich bin mehr der Fan von purem weissen Panna Cotta an (z.B.) einer Fruchtsauce.

Sie hatte die Süsskartoffel-Orangensuppe mit Crevette und als Hauptgang das Solefilet an Salsa Verde mit lauwarmem Zucchetti-Olivensalat und Polentaplätzchen. Als Dessert gab’s dann das Himbeer Tiramisu und einen Quittenschnaps.

 
 

Restaurant Rosso

17 Mai

Auf Empfehlung von harrysding.ch waren wir im Restaurant Rosso (vorsicht, sehr spartanische Website) bei der Hardbrücke. Das Lokal selbst ist richtig schwierig zu finden, man muss recht weit in einen scheinbar verlassenen Industriehinterhof hineingehen und darf die sehr unscheinbar beschriftete Holztüre nicht übersehen.

Das Restaurant besteht aus einem grossen Raum im Industriehallenflair mit einer breiten alten Holzfensterfront. Wir hatten etwa 2 Wochen zuvor reserviert und bekamen trotzdem nicht unbedingt die besten Plätze im Raum, für Laufkundschaft war kaum Platz, es waren fast alle Tische reserviert.

Das Essen war gut, aber nicht herausragend, und die Bedienung etwas überfordert. Die Auswahl an Speisen ist ausreichend (etwa 5 Hauptmahlzeiten und 7 Pizzen) und die Weinauswahl gross.

Positiv: Man kann bereitgestellte Karaffen mit Leitungswasser aus einem zum Industrieflair passenden Wasserhahn füllen und mit an den Tisch nehmen.

Der Grundgeräuschpegel war etwas zu laut, man konnte sich zwar unterhalten, musste aber seine Stimme doch ziemlich erheben. Ausserdem war es ziemlich warm und schwül in dem Raum. Fast wünscht man sich ein Raucher zu sein, von denen immer mindestens zwei mit Weinglas und Zigarette in der Hand vor der Eingangstür an der kühlen Abendluft zu finden waren.

Das Ambiente und die anderen Gäste entschädigen etwas dafür. Vom alternativen Pärchen über Eltern mit Kindern im Kinderwagen und Sportlern, die nach dem Badminton von der nahegelegenen Sportanlage auf ein Bier vorbeikommen, bis hin zu Geschäftsleuten in Anzug und Krawatte sind fast alle Typen von Mensch vorhanden. Da gibt es immer was zu sehen.

Fazit: Definitiv einen Besuch wert, aber bei den Punkten, die bei Restaurants normalerweise zählen, haben andere die Nase vorne.

 
 

La Salle

13 Feb

Geburtstagsessen im La Salle: Ich hatte als Vorspeise Rindstatar mit Toast und danach die Zanderfilets mit Kartoffelgratin. Als Nachtisch gab es für mich das Panna Cotta. Sie aß zuerst „Grillierte Jakobsmuschel mit Avocado-Mango Salat“ und als Hauptgang den Hausgemachten Hackbraten an Rotweinjus mit Kartoffelstock. Zum Dessert genoss sie das Nougatparfait. Zu Trinken zuerst Campari Orange als Aperitiv und anschliessend Rotwein.

Insgesamt ein gelungener Abend bei gutem Essen und angenehmem Ambiente im Schiffbau.

 
 

Zentraleck

22 Dez

Das Restaurant Zentraleck bietet „mitteleuropäische Spezialitäten“ in gehobenem Preis (und Qualitäts!) Niveau. Wir hatten Apfel-Curryschaum Suppe mit gebackenem Lauch als Vorspeise und danach „Kleine Kalbs-Cordon-Bleus im Ei gebacken, dazu Sellerie Kartoffelpüree, Wurzelgemüse und Limettenjus“ bzw. Wildschweinravioli. Als Nachtisch Panna Cotta mit Passionsfruchtsauce und „Hausgemachte Sorbets im Krokantkorb mit Früche und Mark“. Davor Campari Orange und dazu Rotwein aus Österreich.

Die auf harrysding.ch empfohlenen gerollten Wienerschnitzel gibt es leider nur seasonal im Juni und Juli.

 
 

terroir

22 Nov

Im terroir kann man hervorragend schweizerische Spezialitäten genießen. Zum Beispiel eine leckere Chürbisrahm-Suppe mit Ratafia-Schuum und danach Züri-Gschnätzlets mit Rööschti. Oder Flädlisuppe und als Hauptspeise Brates Rindsfilet anere Chrüütersauce ufeme Gmües-Potpourri mit Bratherdöpfel. Als Nachtisch gab’s Quitten-Tartelette mit Zimtglacé.

Empfehlung!